Neues Design

In eigener Sache: Das Dreambox-Blog im neuen Design

Dem ein oder anderen ist es sicher schon aufgefallen: Das Dreambox-Blog hat ein neues Aussehen. Und es gibt noch eine weitere Neuerung: Das Dreambox-Blog-Logo besteht nun erstmals auch aus einer Bildmarke, nämlich einer großen Satellitenschüssel — in Anlehnung an die Sendeanstalten, die ihr Fernsehprogramm für uns über Satellit in die Kabelnetze und Satellitenschüsseln einspeisen und somit uns das Betreiben der Dreambox ermöglichen.


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Orientierung am alten Layout

Das neue Aussehen orientiert sich allerdings stark am Vorgänger, um den Übergang für Stammleser so angenehm wie möglich zu gestalten. Das fällt auf den ersten Blick zwar nicht unbedingt auf, doch die wesentliche Struktur sowie die wichtigsten Navigationselemente befinden sich an der gleichen Stelle. Auch die Schriftarten und Schriftgrößen sind, bis auf die Überschriften, gleich geblieben.

Auch die Grundstruktur der Seite ist gleich geblieben. Auf der rechten Seite befindet sich die Sidebar mit den gewohnten Inhalten. Zwischen Artikeln und Kommentaren gibt es zudem die Box mit ähnlichen Beiträgen aus dem Blog.

Allerdings gibt es einen Unterschied zum alten Layout: Die Archiv-Seite ist weggefallen. Als Ersatz gibt es in der Sidebar auf der rechten Seite wie gewohnt die Schlagwörter-Wolke sowie ein kleines Archiv-Widget, mit dem man an einen beliebigen Zeitpunkt springen kann.

Fokus auf „Social Buttons“

Allerdings gibt es auch deutlichen Unterschiede zum alten Layout. Das betrifft vor allem die so genannten „Social Buttons“. Diese befinden sich nun nicht mehr zwischen Artikel und Überschrift, sondern immer direkt unter dem Artikel. Außerdem werden die Buttons nun auch auf der Startseite unter jedem Artikel angezeigt. Der Grund dafür ist, dass die Verbreitung über die sozialen Netzwerke für Blogs immer wichtiger wird und zudem auch sehr effektiv ist.

Außerdem gibt es keinen Share-Button für Facebook mehr. Das liegt daran, dass Facebook die Unterstützung für diesen Button eingestellt hat. Dafür hat der „Gefällt mir“-Button einen größeren Funktionsumfang bekommen und rückt daher auch im Dreambox-Blog anstelle des Share-Buttons, welcher entfernt wurde.

Auch die Möglichkeit, den Link über einen Knopfdruck per E-Mail zu verschicken oder aber die Seite zu drucken wurde entfernt — diese wurden sicherlich wenig bis gar nie genutzt und weniger ist bekanntlich oft mehr.

Für WordPress-Kenner: Child-Themes

Wer kein Interesse an WordPress hat, kann diesen Absatz getrost überspringen, denn hier möchte ich an alle WordPress-Admins einen kleinen Tipp los werden: Das Stichwort heißt „Child-Themes“. Mit ein Grund, warum das Dreambox-Blog ein Redesign verpasst bekommen hat, war das technisch nicht mehr zeitgemäße und mit WordPress 3.x kompatible Theme.

Da es am Markt allerdings nicht wirklich gute kostenlose Themes gibt und kostenpflichtige oft auch nicht das Wahre sind, lohnt sich meistens die Entwicklung eines eigenen Themes. Doch davor muss man nicht zurückschrecken. Dank der Möglichkeit, Child-Themes zu erstellen, geht das ganze mit vergleichsweise geringem Aufwand. Zudem bekommt man ein hoch individuelles Theme und hat somit etwas einzigartiges in der Blogger-Szene.

Child-Themes bedeutet, dass man auf Basis eines vorhandenen Themes, ein paar Anpassungen erstellt. D. h. man verändert nur die nötigsten Teile an dem Basistheme, wie bspw. das Stylesheet oder den Header. Als Grundlage des Dreambox-Blog-Themes diente übrigens das Twentyten-Theme, welches bei jeder WordPress-Installation kostenlos mitinstalliert wird.

Ein weiterer Vorteil der Child-Themes ist, dass diese von der Aktualisierung der Basisthemes profitieren. Man bleibt somit up to date. Manchmal wird es nötig sein, auch Anpassungen am Childtheme vorzunehmen, doch diese sind minimal und schneller gemacht, als bei einem komplett selbst entwickelten Design.

Wie das Erstellen eines Child-Themes genau funktioniert, steht bei WordPress.org.

Probleme entdeckt? Feedback erwünscht!

Dennoch hoffe ich, dass mit der Umgestaltung ein wenig mehr „Luft“ in die Seite gekommen ist. Grundsatz bei dem Redesign war, wie übrigens auch immer bei den früheren Redesigns, alles schlicht und übersichtlich zu halten. Ich hoffe, dass das auch diesmal gelungen ist.

Falls jemand einen Fehler entdecken sollte, so würde ich mich über einen kurzen Hinweis sehr freuen. Bei Neuentwicklungen, egal ob Enigma2-PlugIn oder ein WordPress-Theme, schleichen sich dann leider doch hier und da kleine Fehler ein.

Über Kritik jeder Art würde ich mich sehr freuen. Viel Spaß im Dreambox-Blog!

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8 Gedanken zu „In eigener Sache: Das Dreambox-Blog im neuen Design“

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